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Eintrag Nr. 56543
Ufer-Tamariske: Tätigkeitsbericht 2025
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ID
TITEL
DATENTYP
AUTOR
JAHR
10579
Wiederansiedlung der Ufertamariske (Myricaria germanica)
Project
Fachbereich Naturschutz und Naturraum
2004
Weitere Informationen
http://www.parcs.at/npg/pdf_public/2026/56543_20260414_101515_Bock2025-Ufer-Tamariske2025.pdf
Interne Informationen
-
Externe Informationen
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Datentyp
Publication
Dateiname
-
Pfad
-
Alternativ/Online Name
-
Autor/Ersteller
Bock, Barbara
Medium
File (digital)
Jahr
2025
Monat
0
Aufbewahrungsort
-
Bemerkungen/Beschreibung
Das jährliche Monitoring der wiederangesiedelten Ufer-Tamariske wurde auch 2025 durchgeführt, wobei 69 lebende Individuen aufgefunden werden konnten. Im Jahr 2025 erfolgte erstmals ein gezielter Managementeingriff in die bestehenden Tamariskenbestände. Alle Standorte mit vitalen Tamarisken wurden großzügig freigeschnitten und von Neophyten befreit. Die Keimversuche waren erfolgreich. Samenmaterial von blühfreudigen Individuen wurde regelmäßig gesammelt und an passenden Stellen an Enns und Johnsbach direkt ausgebracht. Bei der Herbstkontrolle der Standorte der Direktsaat konnten über 70 Tamarisken-Keimlinge gezählt werden. Als Hauptgefährdungsursache für den Erfolg der Wiederansiedelung gilt menschliche Beeinträchtigung. Unachtsame Nutzung der Schotterbänke führt dazu, dass Pflanzen zertrampelt, ausgerissen und Steinmanderl auf ihnen errichtet werden. The annual monitoring of the reintroduced tamarisk was also carried out in 2025, during which 69 living plants were found. In 2025, targeted management measures were implemented for the first time in the existing tamarisk stands. All sites with healthy tamarisk plants were thoroughly cleared of surrounding vegetation and freed of invasive plant species. The germination trials were successful. Seed material from plants producing abundant flowers was collected regularly and sown directly at suitable locations along the Enns and Johnsbach rivers. During the autumn inspection of the direct-sowing sites, over 70 tamarisk seedlings were counted. Human disturbance is considered the main threat to the success of the reintroduction. Careless use of the gravel banks leads to plants being trampled, pulled up and stone cairns being erected on them.
Abgeleitete Einträge
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